Datenschutz, Pflege und KI-Sichtbarkeit in zwölf Branchen
Gemessen vom 20. bis 22. September 2026 von einem Standort in Deutschland, ohne einen einzigen Klick. Die Zahlen beschreiben, was diese Seiten einem Besucher ausliefern, der nichts tut.
70.139 Firmenwebsites aus zwölf Branchen, vollständig gemessen. Erfasst wurde, was beim Aufruf von Startseite und Impressum passiert, ohne dass jemand etwas anklickt.
Von Jordan Wichert, Product Owner von SpotLens · Stand: 22. September 2026
9.636 von 70.139 (13,7 %) nahmen vor dem ersten Klick Kontakt zu einem Analyse- oder Werbedienst auf. Davon 4.398 mit einem Cookie ab einem Jahr Laufzeit.
20,1 %
5.465 von 27.199 (20,1 %) Seiten mit erkanntem Cookie-Banner taten das schon, bevor der Banner beantwortet war.
52,3 %
36.668 von 70.139 (52,3 %) zeigen mindestens einen der acht Prüfpunkte dieser Erhebung. Jeder davon ist eine Prüfempfehlung, keiner ein Urteil.
Das sind keine Verstösse. Die Zahlen messen technisches Verhalten, nicht Rechtmäßigkeit. In Deutschland verlangt § 25 TDDDG eine Einwilligung, bevor Informationen auf dem Endgerät gespeichert oder von dort ausgelesen werden, soweit das nicht unbedingt erforderlich ist. § 5 DDG verlangt ein leicht erkennbares, unmittelbar erreichbares und ständig verfügbares Impressum. Ob im Einzelfall ein Verstoß vorliegt, hängt an Umständen, die von außen nicht sichtbar sind.
Die Befunde auf einen Blick
Nicht jede Zahl bezieht sich auf alle Websites. Manche gelten nur für Seiten mit Cookie-Banner oder mit sichtbarer Version - welche Basis gilt, steht rechts in jeder Zeile.
Kennzahlen der Erhebung mit Anteil, Befund und Bezugsgrösse
Anteil
Befund
Basis
Gesamtbild
52,3 %
zeigen mindestens einen der acht Prüfpunkte dieser Erhebung
70.139 Websites
Datenschutz
32,2 %
nehmen vorab Kontakt zu Werbe-, Analyse- oder US-Diensten auf, etwa für Schriften, Karten und Videos
70.139 Websites
13,7 %
nehmen vorab Kontakt zu einem Analyse- oder Werbedienst auf (Untergrenze)
70.139 Websites
20,1 %
der Seiten mit Cookie-Banner nehmen trotzdem vorab Kontakt auf
27.199 mit Banner
13,6 %
laden Schriften direkt von Google
70.139 Websites
12,1 %
haben kein auffindbares Impressum
69.459 Websites
Sicherheit und Pflege
60,2 %
senden keinen der sechs üblichen Sicherheits-Header
70.139 Websites
10,4 %
sind nur über eine unverschlüsselte http-Verbindung erreichbar
70.139 Websites
21,0 %
der WordPress-Seiten mit sichtbarer Version laufen auf einer Version, die WordPress.org als unsicher führt
18.515 WordPress-Seiten
36,7 %
der Seiten mit sichtbarer PHP-Version nutzen eine Version ohne Sicherheitsupdates
12.205 mit PHP-Version
KI-Sichtbarkeit
57,5 %
geben KI-Systemen keine strukturierten Daten
70.139 Websites
1,7 %
haben eine llms.txt, in der wirklich etwas über den Betrieb steht
69.568 Websites
Wer gemessen wurde
70.139 Firmenwebsites aus zwölf Branchen, vollständig gemessen. Gegen diese Zahl rechnet jede Prozentangabe dieser Seite, wo nicht ausdrücklich eine andere Basis danebensteht.
Angefasst wurden 81.811 eindeutige Domains. 6.136 waren tot, 5.458 nicht erreichbar. Keine von beiden wurde in die Auswertung einbezogen: sie kommen in keiner Zahl dieser Seite vor.
Gemessene Domains je BrancheAnzahl auswertbarer Websites je Branche. 3.469 Domains stehen in mehr als einer Branche und zählen in jeder mit - addiert ergeben die Branchen deshalb mehr als 70.139. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
Immobilienmakler15.754 von 70.13922,5 %
Maler7.985 von 70.13911,4 %
Elektroinstallation7.925 von 70.13911,3 %
Agenturen7.661 von 70.13910,9 %
Fensterbauer6.615 von 70.1399,4 %
Dachdecker6.042 von 70.1398,6 %
Rechtsanwalt5.564 von 70.1397,9 %
Webdesign5.361 von 70.1397,6 %
Photovoltaik3.838 von 70.1395,5 %
Badsanierung3.289 von 70.1394,7 %
Klimaanlagen2.521 von 70.1393,6 %
Isolierung1.303 von 70.1391,9 %
Das Gesamtbild
Acht Punkte zeigen, ob eine Website Aufmerksamkeit braucht: Kontakt zu Analyse- oder Werbediensten vor dem ersten Klick, Schriften direkt von Google, kein Link zur Datenschutzerklärung, kein auffindbares Impressum, keine gültige HTTPS-Verbindung, eine WordPress-Version, die WordPress.org als unsicher führt, eine PHP-Version ohne Sicherheitsupdates und ein Copyright-Jahr 2023 oder früher.
Mehr als die Hälfte der Firmenwebsites zeigt mindestens einen davon: 36.668 von 70.139 (52,3 %). Tatsächlich sind es eher mehr: was sich auf einer Seite nicht prüfen liess, gilt dort als unauffällig.
Wie viele der acht Prüfpunkte eine Website zeigt70.139 gemessene Websites. Angaben in Prozent.
47,7 %
keinen33.471 von 70.139
27,2 %
einen19.067 von 70.139
16,1 %
zwei11.260 von 70.139
7,6 %
drei5.354 von 70.139
1,4 %
4 oder mehr987 von 70.139
Zwei Arten, es falsch zu machen
Seiten mit Cookie-Banner nehmen doppelt so oft vorab Kontakt auf wie Seiten ohne: 20,1 % gegen 9,7 %. Ein Banner zeigt an, dass Dienste eingebunden sind. Ob sie vor der Einwilligung laden, hängt davon ab, wie der Banner eingerichtet ist.
Seiten, die nur über http erreichbar sind, nehmen dagegen selten Kontakt auf, nämlich 5,2 %. Bei ihnen hakt es nicht am Datenschutz, sondern an Verschlüsselung und Pflege. Es sind zwei verschiedene Probleme, und sie treffen zwei verschiedene Gruppen.
Kontakt vorab, je nach Zustand der SeiteVier verschiedene Gruppen, jede mit ihrer eigenen Basis. Die Anteile sind deshalb vergleichbar, die Balken zusammen ergeben nichts. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
mit Cookie-Banner5.465 von 27.19920,1 %
ohne Cookie-Banner4.171 von 42.9409,7 %
mit HTTPS9.257 von 62.80914,7 %
nur über http379 von 7.3305,2 %
Was vor dem ersten Klick lädt
Gemessen wurde der Zustand, bevor ein Besucher irgendetwas anklickt. Je enger man zählt, desto kleiner die Zahl. Deshalb steht hier jede Abgrenzung, von weit bis eng, und nicht nur die auffälligste.
vollständig gemessene Websites70.139 100,0 %
Kontakt zu Werbe-, Analyse- oder US-Diensten22.577 32,2 %
Die Zeile darunter plus Dienste wie Schriften, Karten und Videos, bei denen Daten in die USA gehen.
Kontakt zu Analyse- oder Werbediensten9.636 13,7 %
Die Seite hat einen solchen Dienst angesprochen, bevor jemand zugestimmt hat. Nicht sicher zuordenbare Dienste sind nicht mitgezählt.
davon mit gesetztem Cookie5.217 7,4 %
Der Dienst hat dabei auch ein Cookie im Browser abgelegt.
davon mit Cookie ab einem Jahr Laufzeit4.398 6,3 %
Das Cookie bleibt mindestens ein Jahr im Browser.
Diese Cookies bleiben lange. Die Hälfte hält mindestens 393 Tage, viele genau 400 - länger lässt der Browser ein Cookie gar nicht zu.
Häufigste Dienste vor dem ersten KlickAlle Werte gegen dieselben 70.139 gemessenen Websites. Eine Seite kann mehrere Dienste einbinden. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
Google Tag Manager7.060 von 70.13910,1 %
Google Analytics5.361 von 70.1397,6 %
Google Ads3.035 von 70.1394,3 %
Meta Pixel / Facebook1.293 von 70.1391,8 %
Matomo678 von 70.1391,0 %
Microsoft Clarity255 von 70.1390,4 %
Cloudflare Insights240 von 70.1390,3 %
HubSpot207 von 70.1390,3 %
LinkedIn Insight165 von 70.1390,2 %
Plausible130 von 70.1390,2 %
Der Banner und was dahinter passiert
Auf 27.199 von 70.139 (38,8 %) Websites wurde ein Cookie-Banner erkannt, davon 15.595 über eine bekannte Consent-Lösung und 11.604 nur über Merkmale im Seitenquelltext. Nicht jeder Banner gibt sich zu erkennen, tatsächlich sind es also mehr. Wie viele Seiten gar keinen haben, lässt sich daraus nicht ablesen.
Entscheidend ist, was dahinter passiert. Bei 5.465 von 27.199 (20,1 %) Seiten mit Banner lief der Kontakt zu einem Analyse- oder Werbedienst schon, bevor der Banner überhaupt beantwortet war.
Erkannte Consent-LösungenGegen 27.199 Seiten mit erkanntem Banner. Nur benannte Lösungen, der Rest wurde über den Quelltext erkannt. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
Borlabs Cookie5.160 von 27.19919,0 %
Complianz3.445 von 27.19912,7 %
Usercentrics2.396 von 27.1998,8 %
Cookiebot2.359 von 27.1998,7 %
Klaro593 von 27.1992,2 %
CookieYes327 von 27.1991,2 %
consentmanager312 von 27.1991,1 %
TCF-CMP308 von 27.1991,1 %
Sicherheit und Pflege
42.231 von 70.139 (60,2 %) Websites senden keinen einzigen der sechs üblichen Security-Header. Alle sechs zusammen schaffen 1.646. 7.330 von 70.139 (10,4 %) sind nur unverschlüsselt erreichbar.
Welche Security-Header gesendet werdenAlle Werte gegen dieselben 70.139 gemessenen Websites. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
content-security-policy7.239 von 70.13910,3 %
strict-transport-security17.780 von 70.13925,3 %
x-content-type-options18.076 von 70.13925,8 %
x-frame-options11.051 von 70.13915,8 %
referrer-policy8.969 von 70.13912,8 %
permissions-policy6.080 von 70.1398,7 %
Ein Zeichen für Pflege steht ganz unten auf der Seite: das Jahr in der Copyright-Zeile. 26.741 von 70.139 (38,1 %) Startseiten nennen eines. Bei 6.064 von 26.741 (22,7 %) davon ist es 2023 oder älter, das älteste gefundene ist 1981.
Welches Jahr in der Copyright-Zeile steht26.741 Websites mit Jahreszahl im Copyright. Angaben in Prozent.
63,4 %
202616.955 von 26.741
8,7 %
20252.339 von 26.741
5,2 %
20241.383 von 26.741
12,6 %
2020 bis 20233.360 von 26.741
7,5 %
2015 bis 20191.993 von 26.741
2,7 %
bis 2014711 von 26.741
aktuelles Jahr
ein bis zwei Jahre alt
älter
Veraltete Systeme
Was unter der Haube steckt, steht bei vielen Seiten offen im Quelltext. 18.515 von 26.601 (69,6 %) WordPress-Seiten nennen dort ihre Versionsnummer. Das ist praktisch für diese Erhebung und unpraktisch für die Betreiber: wer eine bekannte Lücke ausnutzen will, muss nicht raten, sondern kann gezielt nach der passenden Version suchen.
Bei denen, die ihre Version zeigen, läuft gut die Hälfte nicht auf der aktuellen Fassung (9.322 von 18.515 (50,3 %)), und 3.887 von 18.515 (21,0 %) auf einer Version, die WordPress.org ausdrücklich als unsicher führt.
WordPress-Versionen, soweit sichtbarDie drei Gruppen schliessen sich gegenseitig aus. Alle gegen dieselben 18.515 WordPress-Seiten, die ihre Version zeigen - nicht gegen alle WordPress-Seiten. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
aktuelle Version9.193 von 18.51549,7 %
veraltet, aber nicht als unsicher geführt5.435 von 18.51529,4 %
von WordPress.org als unsicher geführt3.887 von 18.51521,0 %
Dasselbe Bild bei PHP. 12.205 von 70.139 (17,4 %) Server nennen ihre PHP-Version im HTTP-Header, und davon nutzen 4.483 von 12.205 (36,7 %) eine Version, die laut php.net keine Sicherheitsupdates mehr bekommt. Darunter sind 627 Server auf PHP 4 oder PHP 5: die jüngste davon, PHP 5.6, ist seit Ende 2018 ohne Support.
Welche PHP-Versionen die Server nennen12.205 Server, die ihre PHP-Version nennen. Angaben in Prozent.
5,1 %
5 und älter627 von 12.205
19,3 %
7.x2.356 von 12.205
4,3 %
8.0524 von 12.205
8,0 %
8.1976 von 12.205
22,0 %
8.22.682 von 12.205
21,2 %
8.32.587 von 12.205
17,0 %
8.42.070 von 12.205
3,1 %
8.5383 von 12.205
ohne Sicherheitsupdates
mit Sicherheitsupdates
Beide Anteile gelten nur für die Seiten, die ihre Version überhaupt zeigen. Über alle Seiten gesehen sind es Untergrenzen: wer seine Version verbirgt, kann jede Fassung einsetzen, auch eine alte. Eine sichtbare Version ist ausserdem kein Beleg für eine Lücke, sondern der Anlass, genauer hinzusehen.
Was Maschinen zu lesen bekommen
29.821 von 70.139 (42,5 %) Websites liefern strukturierte Daten als JSON-LD, 48,5 % irgendeine Form davon. Das ist die Auszeichnung, aus der Suchmaschinen und KI-Systeme Firmenname, Adresse und Leistungen sicher ablesen.
Eine llms.txt haben 7.738 von 69.568 Seiten. Entscheidend ist aber, was drinsteht: nur 1.176 von 69.568 (1,7 %) haben eine Datei, in der wirklich etwas über den Betrieb steht. Der grosse Rest ist vom Baukasten oder einem SEO-Plugin erzeugt und enthält im Kern eine Linkliste.
Was in der llms.txt steht69.568 Websites, bei denen sich die Datei eindeutig prüfen liess. Angaben in Prozent.
1,7 %
mit echtem Inhalt1.176 von 69.568
9,4 %
leer oder fast leer6.560 von 69.568
88,9 %
keine Datei61.830 von 69.568
Woher die Dateien mit Inhalt kommen: am ehesten von Baukästen, 844 von 1.260. Von den 2.074 Dateien, die ein SEO-Plugin erzeugt hat, sind es 3.
Gesperrt wird kaum jemand: 1.974 von 70.139 (2,8 %) Websites sperren mindestens einen KI-Crawler aus. Die weit überwiegende Mehrheit erwähnt sie in ihrer robots.txt gar nicht.
Zwölf Branchen im Vergleich
Die Spanne ist erheblich: 21,6 % in der Branche Webdesign gegen 8,4 % bei Elektroinstallation. Das sind 13,2 Prozentpunkte zwischen zwei Gruppen, die beide ganz normale Firmenwebsites betreiben.
Bemerkenswert ist, wer oben steht. Die beiden Branchen mit dem höchsten Anteil sind die, die Websites beruflich bauen: Webdesign mit 21,6 % und Agenturen mit 19,1 %. Die Handwerksbranchen liegen durchweg darunter. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Folge davon, was eingebunden wird: wer Analyse, Anzeigen und eingebettete Inhalte beruflich nutzt, hat mehr Dienste auf der Seite, die vor dem ersten Klick starten können.
Kontakt vor dem ersten Klick, je BrancheJeder Anteil ist innerhalb seiner Branche gerechnet. Die Anteile sind deshalb vergleichbar, die absoluten Zahlen nicht. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
Webdesign1.159 von 5.36121,6 %
Agenturen1.465 von 7.66119,1 %
Photovoltaik625 von 3.83816,3 %
Immobilienmakler2.529 von 15.75416,1 %
Fensterbauer891 von 6.61513,5 %
Rechtsanwalt723 von 5.56413,0 %
Klimaanlagen304 von 2.52112,1 %
Isolierung148 von 1.30311,4 %
Maler730 von 7.9859,1 %
Badsanierung285 von 3.2898,7 %
Dachdecker514 von 6.0428,5 %
Elektroinstallation666 von 7.9258,4 %
Womit die Seiten gebaut sind
26.143 der gemessenen Seiten laufen auf WordPress. Das System entscheidet sichtbar mit, was vor dem ersten Klick passiert: fertige Baukästen liefern Analyse und Schriften oft mit, ohne dass der Betreiber etwas dafür tun muss.
Kontakt vor dem ersten Klick, je Website-SystemJeder Anteil ist innerhalb seines Systems gerechnet. Gerade deshalb sind die Anteile vergleichbar. Ein Balken über die ganze Breite wäre 100 %.
Webflow (694)289 von 69441,6 %
Squarespace (250)58 von 25023,2 %
WordPress (26.143)4.191 von 26.14316,0 %
TYPO3 (4.398)614 von 4.39814,0 %
Joomla (2.387)313 von 2.38713,1 %
Wix (1.213)149 von 1.21312,3 %
unbekannt/eigen (32.442)3.736 von 32.44211,5 %
Jimdo (2.450)209 von 2.4508,5 %
Nur Systeme ab 250 gemessenen Websites. „unbekannt/eigen" sammelt alles, was sich nicht sicher zuordnen liess, von der Eigenentwicklung bis zum Baukasten ohne Kennung.
Wie stabil die Zahlen sind
Über die gesamte Laufzeit schwankte dieser Anteil nur zwischen 13,1 % und 14,1 %. Die Messung driftet also nicht, und das Ergebnis hängt nicht daran, wann eine Seite an die Reihe kam.
Gemessen wurde jede einzelne Domain, keine Auswahl daraus. Die Zahlen sind gezählt, nicht hochgerechnet.
Was diese Zahlen nicht sagen
Die Zahl ist eine Untergrenze. Dienste, die sich nicht sicher zuordnen liessen, sind nicht mitgezählt - tatsächlich sind es also mehr.
Einen Cookie-Banner erkennt die Messung nur, wenn er sich zu erkennen gibt. Wie viele Seiten gar keinen haben, lässt sich daraus nicht sagen.
Gemessen wurden nur die Startseite und das Impressum, keine weiteren Unterseiten.
Welche WordPress- und PHP-Version läuft, weiss die Messung nur da, wo die Seite es selbst zeigt. Wer seine Version verbirgt, kann jede einsetzen, auch eine alte.
Ein altes Copyright-Jahr heisst nicht, dass die Inhalte veraltet sind. Es heisst, dass diese eine Zeile nicht gepflegt wird.
Die Erhebung ist eine Messung über 70.139 Domains, nicht über alle Betriebe in Deutschland.
Die gemessenen Rechtsanwälte sitzen überwiegend in Grossstädten, die übrigen Branchen sind über ganz Deutschland verteilt.
Eine Website kann zu mehreren Branchen gehören. Sie wird einmal gemessen und in jeder davon gezählt, deshalb ergeben die Branchen zusammen mehr als 70.139.
So zitierst du diese Erhebung
Die Zahlen dürfen frei verwendet werden, mit Angabe der Quelle und immer mit ihrer Basis, also etwa „13,7 % von 70.139 Firmenwebsites". Ein Prozentwert allein sagt nichts. Lizenz: CC BY 4.0.
SpotLens (2026): 70.139 Firmenwebsites in Deutschland 2026. Stand 22. September 2026. spotlens.ai/studie/deutschland-2026
Die Studie als PDF und alle Zahlen zum Abholen, jede mit ihrer Basis:
Die Liste der geprüften Domains veröffentlichen wir nicht, und aus demselben Grund auch nicht, woher der Domain-Rahmen stammt: beides zusammen mit den Ergebnissen wäre eine Zielliste. Eine namentliche Zuordnung einzelner Befunde zu einzelnen Firmen ist nicht Zweck dieser Erhebung und wird es nicht werden. Jede Kennzahl liegt mit Anzahl, Basis und Definition vollständig offen.
Deine eigene Website
Wie steht deine eigene Website da?
Diese Studie zeigt, wie es um 70.139 Firmenwebsites steht. Ein SpotLens-Audit zeigt es für deine Seite, im direkten Vergleich mit deinen Wettbewerbern. Zu jedem Befund nennt es die Ursache und den nächsten Schritt.
SEO: Findet mich Google?
Wie gut Google deine Seite lesen kann und wo du stehst, wenn Kunden suchen. Geprüft werden Technik, Inhalte und Ladezeit.
Technik-Check: sauber gebaut und für Google lesbar
Bis zu 50 Seiten einzeln: kaputte Links, doppelte Texte
Ladezeit und Stabilität aus echter Nutzersicht
Wer bei Google vorn steht und wo du gewinnen kannst(Pro)
AEO: Kann die KI mich zitieren?
Answer Engine Optimization: ob ChatGPT, Claude und Perplexity deine Inhalte lesen, verstehen und als Quelle nutzen können.
Zugang für KI-Crawler: robots.txt und llms.txt
Strukturierte Daten, die Maschinen verstehen
Zitierfähige Inhalte: klare Aussagen, eigene Zahlen
Autoren- und Vertrauenssignale
GEO · im Audit Pro: Was sagt ChatGPT über meine Firma?
Generative Engine Optimization: Wir fragen ChatGPT, Gemini, Perplexity und Claude live nach deiner Firma und deinem Angebot.
Kennt dich die KI? Und stimmt, was sie sagt?
Welche Quellen die KI zu deiner Firma heranzieht
Marken-Klarheit und Autoritätssignale
Sicherheit und Datenschutz: Was steht auf meiner Seite offen?
Wie gut deine Seite geschützt ist, ob deine Mails ankommen und was vor der Einwilligung im Hintergrund läuft.
Offene Admin-Zugänge und Passwörter im Seitencode
Lücken in Plugins und Schnittstellen (WordPress & Co.)
Verschlüsselung und Security-Header
Landen deine Mails im Postfach oder im Spam?
Cookies und Tracker vor der Einwilligung
In jedem Audit enthalten, ohne Aufpreis
Konkurrenzanalyse: Wo du stehst, wo andere vorbeiziehen.
Drei bis fünf echte Wettbewerber, genauso tief geprüft wie du. Dazu der Spot Lens Link Score als Autoritätswert im direkten Vergleich.